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03.05.2012

Suppe

Verfasst am 3. Mai von stefan.

Terminal.21 kocht jetzt Suppe: soup.terminal21.de

17.02.2012

Call for papers: 15 minutes of fame

Verfasst am 17. Feb von stefan.

Für unsere neue Veranstaltungsreihe "15 minutes of fame", die zweiwöchentlich immer Mittwoch ab 20:00 Uhr im Basislager stattfindet, suchen wir spannende Vorträge und Kurzworkshops.

Wenn ihr eure 15 Minuten Ruhm auskosten wollt und interessante Themen mitbringt, dann meldet euch bei uns!

11.01.2012

Arghhh mit alter Hardware

Verfasst am 11. Jan von stefan.

Da sitzt man tagelang im Hackerspace, um einen alten PC mit Linux fit zu machen und ständig stürzt sich der Installer weg. Das Live-System startet und ich kann den PC benutzen, aber der Installer will einfach nicht. Na gut, alte CD, also neu brennen. Immer noch nicht. Läuft zwar irgendwie anders, aber auch nicht wirklich. CD testen, Mint-Linux kann sowas ja. Checksum error, Mist. Also Brenner kaputt? Neuer Brenner, neue CD. Wieder nicht.

Ich gebe für diesen Tag auf und ziehe mir auf meinem heimischen PC eine neue Kopie der CD. Um sicherzugehen, teste ich alles mit VirtualBox. Alles funzt.

Heute zurück im Hackerspace. Gleiches Phänomen, der Installer kracht ab. Nerv! Vielleicht das IDE-Kabel? Tauschen! Und siehe da, der Installer läuft weiter durch, bis kurz vor Fertig. IO-Error, Neeeeiiiinnnn!!!

Ich hab dann mal auf Verdacht nen BIOS-Update gemacht. Jetzt geht's.

Arrrrggggggh!!!

01.01.2012

G8 Camp in Reddelich

Im Rahmen der Proteste gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm 2007 wurden drei Camps für die Demonstranten und Globalisierungskritiker errichtet, von denen das Camp in Reddelich das größte war. Vollkommen unvorbereitet und spontan haben wir uns in diesem Camp das erste mal getroffen. Aus einem Haufen wirklich alter Rechner, ein paar Kabeln, Antennen und AccessPoints galt es, eine brauchbare Infrastruktur zu schaffen.

/blog/g8-camp-in-reddelich/reddelich.jpg/ (reddelich.jpg)

Im bereits laufenden Betrieb wurden die Rechner Stück für Stück mit XUbuntus bespielt und so das Internetzelt ständig bis auf 12 Plätze erweitert. An die Platzgrenze dieses Zeltes gestoßen bauten wir ein weiteres Zelt auf und richteten es für Medienaktivisten her. Neben Laptop-Arbeitsplätzen stellten wir eine weitere Workstation auf Ubuntu-Basis zum Audioschnitt bereit. Zeitgleich errichteten wir eine
WLAN-Struktur mit OpenWRT im Camp. Ohne Vorbereitung und mit alter Technik war so nach nur 3 Tagen eine funktionierende Infrastruktur für das Camp geschaffen. Leider hatten wir vor Ort nicht die Zeit das Netzwerk z.B. mit Hilfe von Proxy-Servern zu optimieren oder die übertragenen Daten mit VPN-Verbindungen zu verschlüsseln und auf diese Weise die Sicherheit weiter zu erhöhen.